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Abizeit:

  • Abi-Note?                  2.3
  • Abi-Jahrgang?          2006

Wie empfand man das Abitur an sich?

Das Abitur;) ja was soll man dazu sagen?.. 13 Jahre lang hat man mehr oder weniger auf dieses Ziel hingearbeitet. Und als es endlich soweit ist, ist es irgendwie nur halb so schlimm wie alle davor immer zu dir gesagt haben. Ich will nicht lügen. ich habe fürs Abi gelernt und ich finde ich habe auch relativ viel dafür gemacht. Aber ohne das es irgendwie in richtigen Stress ausgeartet ist. Wenn man in 12 und 13 nicht komplett schläft und angemessene Noten abliefert kann man eigentlich ganz beruhigt die Abi-Phase angehen, ohne dabei noch viel kapputt machen zu können( wie das heute ist weiß ich gar nicht) Ich habe glaub ich einen guten Kompromiss gefunden in den letzten 2 Jahren zwischen lernen, leben, feiern und Spass haben. Ich war nie ein besonderst schlechter Schüler, aber auch nie  ein richtig guter. Meine Noten musste ich mir auch durch Fleiß erarbeiten.

Ich würde aber jedem empfehlen rechtzeitig mit dem lernen anzufangen, um einfach nicht den Stress am Ende zu haben, weil der echt zum kotzen ist.Wenn ihr was überhaupt nicht kappiert dann hilft es nichts sich alles versuchen allein in den Kopf zu kloppen. Das kann einfach nicht klappen. Deswegen ist gemeinsames lernen nie verkehrt. Es macht zum einen Spass und zum anderen hilft es einem auch ungemein. Mir hat es viel gebracht und mir eigentlich so auch das Mathe-Abi gerettet.

Postabiturialzeit:

  • Was genau kam nach dem Abitur?

Direkt nach der Schule hat auch gleich mehr oder weniger mein Zivi angefangen. Ich fand es etwas schade weil ich eigtl nach 13 Jahren Schule ne kleine Auszeit gar nicht verkehrt gefunden hätte. Aber wie sich bald herausstellen sollte, war Zivi nichts anderes als die Auszeit die man haben wollte. Ich habe meinen Zivi in Baden gemacht. Eigentlich wäre ich gern ins Ausland gegangen und hätte doert meinen Dienst erfüllt. Aber wie mit allen Sachen muss man sich auch mit dieser rechtzeitig auseinander setzten und sich rechtzeitig drum kümmern. Ich habe es nicht getan. Sei es nun Faulheit gewesen oder weil ich lieber feiern war. Im Nachhinein finde ich es schade, dass ich mir nicht die Zeit dafür nehmen wollte. Aber was solls! Zivi in Baden war 9 Monate lockeres Leben.Ein bissl durch die Gegend fahren, ein bissl Hausmeister spielen…joa konnte man lassen. Sonst waren noch viele bekannte Leute in Baden-Baden und wir hatten viel Spass.

Im April war ich mit meinem Dienst fertig. Die Zeit bis zum September verbrachte ich mit Faulenzen, Arbeiten, Unibewerbungen schreiben, und für mich das Highlight: Mit 2 Freunden zusammen 8 Wochen mit dem Rucksack durch Peru zu reisen. Was für mich eine große Erfahrung und auch ne kleine Bereicherung war. Man lernt einfach auf Dinge anderst zu schauen und vieles nicht als selbstverständlich zu erachten. Spätestens nach dem Trip, hatte ich es bereut nicht ins Ausland für ein paar Monate gegangen zu sein, um dort einen Friedensdienst, Zivi oder was vergleichbares gemacht zu haben. Aber ein Auslandsemester in Südamerika ist auf jeden Fall dick in meinem Kalender vorgemerkt;)

Wie bin ich auf meinen Studiengang gekommen?

Berufung. Das Wort kenne/kannte ich nicht. Manche Menschen wissen für was sie berufen sind, sie wissen was sie schon immer machen wollten. Sie wissen dass sie unbedingt Arzt werden wollen, also studieren sie Medizin. Sie wissen dass sie später mal Anwalt werden wollen, also studieren sie Jura. Sie wissen dass sie später mal die Firma von ihrem Dad übernehmen wollen, also studieren sie BWL. Bei mir war es zu keinem Zeitpunkt so. Es war kein leichter Kampf. Es hat angefangen sich damit auseinander zu setzen, was ich eigentlich kann? worin bin ich richtig gut? Was könnte mir Spass machen? In was will ich später 50 Jahre meines Lebens arbeiten? Mit was erreiche ich dass ich glücklich bin? Ich war mit dieser Entscheidung überfordert! Ich empfand es schrecklich eine Entscheidung (jedenfalls eine so richtungsweisende Entscheidung) treffen zu müssen, die mein Leben in einem so großen Maße beeinflussen wird. Es war nicht leicht. Der Prozess der Selbstfindung ging lang. Die Informationsbeschaffung war mühselig, vor allem weil ich das Gefühl hatte komplett auf mich allein gestellt zu sein. Ich schwankte zwischen vielem. Angefangen von Geschichte, Politik, Soziologie, Kommunikationswissenschaften bis hin zu BWl. Viele Sachen spielten eine Rolle. Was macht mich glücklich?was befriedigt mich? kann ich das eigentlich? Kann ich damit später mal Geld verdienen? Was kann ich damit später überhaupt mal anfangen? Und seien wir doch ehrlich? Ein Historiker? womit will dieser später mal sein Geld verdienen? Politiker wollte ich nie werden. Also was mit einem Politologiestudium später mal anfangen? In Richtung Jounalismus vielleicht? Naheliegend, aber wie viele wollen Journalismus studieren?? zu viele! Man müsste richtig gut sein um damit später mal sein Geld verdienen zu können, ich war mir nicht sicher ob ich das war…BWl? ja damit kann man später wenigstens ein bisschen was anfangen. Wurde mir auch immer von meinen Eltern eingetrichtert. Aber es war mir irgendwie viel zu trocken. Marketing erschien mir da schon als viel naheliegender.Für mich der interesanteste und abwechslungsreichste Bereich in der BWL. Ich fand es schon immer sehr interesant, wie Produkte vermarktet werden, wie die Entwicklung eines Produktes aussieht( ein Produkt ist für einen Marketingverantwortlichen wie ein Kind. Man sieht wie es geboren wird, sieht wie es seine erste Schritte macht, wie es schließlich erwachsen wird und auf eigenen Beinen steht und schlußendlich irgendwann stirbt) unser ganzer Alltag wird doch mehr oder weniger stark davon geprägt. Über all begegnet uns Werbung. Marketingabteilungen sind meist die größten in den Unternehmen, die nach der Produktion die meisten Mittel zur Verfügung haben. Die Palette des Marketing geht von Eventmanagement/-planung über Produkt/-Kundenmanagement über Medienmanagement bis zu Beratungstätigkeiten. Und das sind nur einige Beispiele, in denen man später arbeiten kann.

Es schien das richtige für mich zu sein, obwohl ich natürlich anfangs Zweifel hatte. Immerhin hatte man ja auch Fächer wie Mathe, Statistik, Rechnungswesen. Nicht grad Dinge die Spass machen. Aber jetzt nach einem Jahr, weiß ich, dass es genau das ist.

Nachdem ich also das für mich wusste war der Rest weniger schwer. Ich schaute wo man hauptsächlich Marketing studieren kann, dass waren meistens FHs. Also bei einfach allen beworben. Klar spielten Rankings, Beurteilungen, und die Reputation der Hochschulen schlussendlich eine große Rolle für die Auswahl.

Hab ich mich beeinflussen lassen? JA hab ich.

Es ist schwer. Ich glaube ich bin doch eigentlich zu vernünftig. Eigentlich wollte ich Geschichte studieren. Ja…und was dann? Vielleicht hätte ich es tun sollen. Aber anscheinend kann ich nicht einfach einen Weg einschlagen ohne zu wissen wo es mal hingeht. Deswegen habe ich mich vielleicht anders entschieden. Muss aber sagen, dass ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung bin.

Mein Studiengang?

Die Jobmöglichkeiten sind meiner Meinung nach riesig! Das zeigt sich ja allein dadurch wo uns Marketing (Werbung) überall begegnet…Arbeitsbereiche können Konsumgütermarketing, Investitionsgütermarketing, Personalmarketing, Dienstleistungsmarketing, der Eventbereich, Medienbereich, Beratungtätigkeiten  und noch viel mehr sein…

->http://www.hs-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Bachelor/Marketing/Seiten/Inhaltseite.aspx
FH, BA, Uni, PH oder doch lieber Private?

Die FH war sollte es deswegen sein, weil ich Marketing, so wie ich das studieren wollte, nur auf einer Fachhochschule machen konnte. Von daher gab es für mich diesen Konflikt gar nicht so. Im Nachhinein hat es sich aber als sehr Vorteilhaft erwiesen. Ich mag die familiäre Atmosphäre an einer FH, die kleinen Vorlseungsgrößen von ca 40 Studierenden, die gute, individuelle Betreuung. Das etwas verschultere/ durchstrukturierte Konzept kommt mir zu gute. Und den sehr hohen Praxisbezug an FHs finde ich gut und wichtig.

Jetzt geht’s los?

Um in Pforzheim genommen zu werden, muss man einen BWL-Einstufungstest absolvieren. dieser findet zwei Mal im Jahr statt und ist, finde ich, machbar. Die Einstufung erfolgt dann in einem internen Auswahlverfahren anhand der ABI-Note, den Fächern Mathe, Englisch, Deutsch, dem Testergebniss und eventuellen Praktikas, Ausbildungen, oder Wartezeit.

Der EInstieg ist lustig und sollte unbedingt mitgenommen werden. Nicht nur weil man die Hochschule gezeigt bekommt sondern vor allem um seine Comilitonen kennen zu lernen, und Kontakte zu schließen. Und am besten funktioniert dies mit Alkohol-.- So sind die ersten zwei Wochen sehr anstrengend. Man studiert in denen noch nicht. Also eigt schon, aber man feiert einfach die ganze Zeit. Also unbedingt mitnehmen!!!

Ein Tipp zur Wohnungssuche: Unbedingt rechtzeitig drum kümmern.Erspart einem viel Stress! Durch einen Bekannten habe ich einen Platz im Studentenwohnheim bekommen. Was sich als Glücksfall herausgestellt hatte. Billiger kann man einfach nicht wohnen. 185 Euros Warm + Inet + Müll in einer 3er Wg. Das Wohnheim liegt schön am Waldrand und 10 min von der Hochschule weg. Für den Anfang ist so ein Wohnheim echt nicht schlecht. Man lernt auf einen Schlag Sau viele Leute kennen und hat den Voteil von kurzen Wegen.

Pforzheim ist nicht grad eine Schönheit. Im Gegenteil. Die Stadt ist ziemlich hässlich! Im 2. Weltkrieg wurde sie vollkommen zerstört. Und so sieht sie auch heute noch aus -.- Trotz allem liegt Pforzheim meiner Meinung nach ziemlich geil. Zwischen Karlsruhe und Stuttagart. Mit dem Zug sind es 20 min bis nach KA und 25 min bis nach Stuttart. Aber es sind ja immer die Menschen die eine Stadt ausmachen! Und die Pforzheimer sind schon ein recht witziges Völkchen. Außerdem beherbert Pforzheim die größte FH im Süddeutschen Raum. Und die über 5000 Studenten sorgen schon dafür, dass Pforzheim etwas Leben eingehaucht wird. Trotzdem ist Pforzheim eher verschlafen und wohl eher nichts für Großstädter^^

Voll im Studium:

Wie ist die allgemeine Hochschulsituation?

Die Hochschule in Pforzheim ist eine der größten FHs deutschlandweit( glaub ich) und hat einen guten Ruf der über regionale Grenzen hinaus in ganz Deutschland sehr gut ist! Das sieht man auch dass wir sehr viele Kommilitonen aus Norddeutschland und auch aus den neuen Bundesländer haben. Sie hat außerdem sehr viele und gute Kontakte zur Praxis und zu Unternehmen, nicht nur zu mittelständischen…Man wird eigentlich mit allem gut informiert und auch gut betreut sodass man eigentlich nie das Gefühl bekommt total auf sich alleine gestellt zu sein.

Was sind deine Fächer?

Studiendauer: 7 Semester (inklusive 1 Praxissemester)

Praxissemester:  im 5. Studiensemester

Titel: Bachelor of Science Betriebswirtschaft

Semester 1

  • Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra (Propädeutik)
    -> Mehr oder weniger eine Wiederholung der Oberstufenmathematik auf Uni/Fh-Niveau. Legung der Mathematischen Grundlagen für Fächer wie Finanzmathe, Statistikvorlesungen, oder Quantitativen Methoden. Bei wems Abi lang her war tut sich wohl bei dieser Vorlesung schwer, sonst eigentlich mit ein bissl Übung machbar. Ist ja auch nur ein Schein^^
  • Grundlagen der Finanzmathematik
    -> Finanzmathe halt, Verzinsung, Renten, Inverstitionen blaaaa…Finanzformeln Pauken halt…meiner Meinung nicht soo schwer…
  • Einführung in die Wirtschaftsinformatik
    ->Iiihh. Informatik-.- finde ich sehr sehr langweilig. Kann aber auch sein dass es an unserem Prof liegt. Finde ich auch recht unnütz, aber was solls. Lernaufwand? eigentlich wird ja Vor-bzw Nachbearbeitungszeit verlangt…tue ich nicht. Ich werde es mir wohl 3 wochen vor den Prüfungen in den Kopf hauen, bestehen, und abhaken^^
  • Übungen am Rechner
    -> Man lernt den Umgang mit Exel, und Acess(schreibt man nicht so oder?-.-) Finde ich gut, da man so was später immer braucht! Prüfung kleiner Officetest… IT-Lernmodule der E-learning-Plattform der Hochschule
  • Einführung und Mikroökonomie
    ->Mikrookö…macht finde ich Spass. Ist auch interessant. Wenn man die Vorlesungen regelmäßig besucht, und kontinuierlich was tut dann ist auch die spätere Prüfung kein Problemen
  • Buchführung / Rechnungswesen 1 (Buchführung)
    -> externes Rechnungswesen, es soll ja Leute geben denen macht das Spass, naja verrückte gibt es immer wieder-.- die meisten haben schon irgendwelche Vorkenntnisse…dann ist es recht einfach. Hat man diese nicht, tut man sich am ANfang schwer, aber kommt dann doch recht schnell rein. Bei regelmäßigem Besuch der Vorlesungen auf jeden Fall machbar.
  • Kostenrechnung
    -> Hat es in sich! Sehr schwer, hohe Durchfallquote, überdurchschnittlicher Lernaufwand, aber unabdingbar für den späteren Beruf in der Wirtschaft.
  • Betriebswirtschaftliche Prozesse, Funktionen und Entscheidungen I
    -> viel Auswenig lernen, Grundlagenlegung, eigentlich ganz interessant, kommt aber sehr stark auf den Prof an…
  • Sozial- und Methodenkompetenz
    -> Trainieren von Sozialkompentenzen, trainieren von Präsentationen, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärken, Konfliktbewältigung,…

Semester 2

  • Grundlagen der deskriptiven Statistik
  • Grundlagen der Quantitativen Planung 1
  • Makroökonomie
  • Betriebswirtschaftliche Prozesse, Funktionen und Entscheidungen II
  • Vertragsmanagement I
  • Grundlagen der Marktforschung
  • Marketingplanung/-strategien und Markenführung
  • Grundlegende Instrumente des Marketing
  • Informations- und Kommunikationstechniken im Marketing
  • Unternehmensbesteuerung

Semester 3

  • Grundlagen der induktiven Statistik
  • Grundlagen der Quantitativen Planung 2
  • Internationale Wirtschaftsbeziehungen
  • Vertragsmanagement II
  • Kreditsicherungsrecht
  • Markt- und Werbepsychologie
  • Marktforschung – Vertiefung
  • Informations- und Kommunikationstechniken im Marketing
  • Interkulturelle Kompetenz

Semester 4

  • Wirtschaftspolitisches Seminar
  • Bilanzierung, Investition und Finanzierung I
  • Bilanzierung, Investition und Finanzierung II
  • Unternehmensführung
  • Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
  • Grundlagen der (Integrierten) Marketing-Kommunikation
  • Angebotspolitik
  • Distribution und Vertrieb
  • Kommunikationspolitik – Vertiefung

 Semester 5

  • Betriebswirtschaftliches Unternehmensplanspiel
  • Praxissemester
  • Begleitende Vorlesung zum Praxissemester

 Semester 6

  • CMM: Grundlagen der computergestützten Datenanalys
  • Wirtschafts- und Sozialgeschichte I
  • Europäische Integration I
  • Wirtschafts- und Unternehmensethik I
  • Umweltmanagement I
  • Betriebswirtschaftlehre der Industrie
  • Betriebswirtschaftslehre des Handels
  • Betriebswirtschaftslehre der Banken
  • International Trade Operations
  • Datenanalyse und Präsentation II
  • Spezielle Marktforschungsmethoden
  • Public Relations
  • Marketing-Controlling
  • Marketing-Seminar

 Semester 7

  • Fachwissenschaftliches Kolloquium
  • Wirtschafts- und Sozialgeschichte II
  • Europäische Integration II
  • Wirtschafts- und Unternehmensethik II
  • Umweltmanagement II
  • Management-Seminar
  • Sektorales Marketing
  • Internationales Marketing
  • Mündliche Bachelor-Prüfung
  • Thesis (12 Cr. / 4 Mto.)

sehr detailierte Kursbeschreibung mit Umfang an SWS und ECTS:

http://www.hs-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Bachelor/Marketing/Studierende/Kurskatalog/Seiten/Kurskatalog.aspx

Pforzheim legt sehr viel Wert auf eine breite betreibswirtschaftliche Grundbildung und auf viel Praxisbezug. Unabhängig von deinem Schwerpunkt( Marketing, Logistik, werbung etc) Aber keine Angst, zu kurz kommt dein Schwerpunkt auf keinen Fall!

 

Lernst du eine Fremdsprache?

Fremdsprachen lernen ist keine Pflicht! Im ersten Semester muss man nur Englisch B2 Niveau nachweisen! Sonst besteht die Möglichkeiten Sprachkurse zu belegen. Das Angebot ist sehr breit und geht von Spanisch über Chinesisch bis zu Wirtschaftsenglisch etc…

Wie hoch ist der Praxisbezug?

Ein Praxissemester ist Pflicht! Im Gegensatz zu Uni wird man bei der Suche und bei allem drumherum sehr gut unterstützt. Wie das aber ganz genau abläuft kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht beurteilen.

Wie finanziere ich mich?

Meine Eltern liegen über der BaföG Grenze. Momentan werde ich sehr gut von meinen Eltern unterstützt, und komme recht gut mit dem mir zur Verfügung stehenden Geld aus. Auch ab und zu Feiern ist drin;) In den Semesterferien arbeiten. Und jetzt dann bald muss ich mich mal um einen kleinen Job im Semester kümmern….

Außerhochschulisches:

Wie sieht deine Freizeit aus?

Für eine Fh ist das Angebot an Sportmöglichkeiten recht groß. Über Handball, bis Fussball zu Volleyball ist vieles dabei. Auch die Möglichkeiten in Studentischen Gruppen/ Vereinen mitzumachen besteht. Und ist breit

Pforzheim- eine Wahnsinnsstadt?

Nein! Pforzheim ist echt nicht schön. Aber wie oben erwähnt ist die Lage zwischen zwei großen Ballungsräumen sehr geil. Aber die Menschen machen ja eine Stadt aus und nicht die Stadt die Menschen. Von daher ist ein Studium in Pforzheim echt zu empfehlen!

Jonas: Betriebswirtschaft/ Marketing FH Pforzheim