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Abizeit

Abi-Note: 1,5
Abi-Jahrgang: 2006

Wie empfand man das Abitur an sich?

Zuerst würde ich mal sagen, dass ich definitiv was für mein Abitur gemacht habe… Aber wer hat das nicht? Die Abiturklausuren waren eigentlich fast alle locker zu machen und selbst in der Deutschklausur in der ich Mut zur großen Lücke hatte und mich nur auf Exillyrik und da dann auch noch nur auf Heinrich Heine vorbereitet hattet, (der kam dann natürlich leider nicht dran) waren noch gut 6 Punkte möglich 😉
Im großen und ganzen habe ich mir eigentlich alles selbst beigebracht und ich denke, dass das für das Überleben an der Uni verdammt wichtig ist.

Zwischenstufe, die Entscheidung

Was genau kam nach dem Abitur?

Im Nachhinein muss ich sagen, dass sich Zivildienst zu machen richtig gelohnt hat. Es ist einfach ein total gammliger aber trotzdem hammerlustiger Lebensabschnitt. Sinnvoller wäre es natürlich gewesen das ganze im Ausland abzuleisten, was mir aber aus familiären Gründen verwehrt blieb. Im Hahnhof war ich im Endeffekt als Hausmeister angestellt. Viel Zeitung lesen, weniger arbeiten und den höchsten Sachschaden meines Zivi-Jahrgangs in Baden-Baden durch einen Unfall mit einem Jaguar verursachen. Des Weiteren habe ich die Zeit während des Zivildienstes genutzt und das Weiterbildungsangebot in Anspruch genommen, welches bis zu meines Erachtens 350 € vom Staat subventioniert wird. Wer sich hier informiert findet interessante Sachen wie z.B. Sprachkurse oder Office-Weiterbildungen, aber auch komplette Fernstudiengänge wie z.B. ein Fernstudiengang zum Anlage und Vermögensberater.

Nach dem Zivildienst habe ich ein 3-monatiges Praktikum bei Bosch angefangen, welches sich im Bereich continious Improvement abspielte. Meine Aufgabe war es, Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern zu erfassen, an Gutachter weiterzuleiten und ggf. durch persönlichen Einsatz eine Klärung bei Problemen herbeizuführen. Man muss natürlich klar sagen, dass ein solches Praktikum zwar eine Einsicht in das Geschehen eines großen Unternehmens gibt, aber man natürlich als Abiturient weniger Möglichkeiten hat, als ein Student.

Nach den 3-monaten Zivildienst habe ich mir dann noch 2 Monate Kaffeele-trinken und Urlaub machen gegönnt, um dann im September Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe zu studieren.

Wie bist du auf diese Studienrichtung gekommen?

Nach dem Abitur standen mir mit 1,5 eigentlich fast alle Türen offen, was sich dann auch als das große Problem entpuppen sollte. Es gab zwar viele Infoveranstaltungen (Tag der offenen Tür an Universitäten, Messen wie z.B. „Einstieg Abi“) aber keine davon konnte mir wirklich Auskunft darüber geben, worum es in den jeweiligen Studiengängen wirklich geht und ob das auch zu mir passt. Ich musste dann zum Glück Zivildienst ableisten, so dass mir noch ein bisschen Zeit für weitere Überlegungen blieb.

In der Schule war ich eigentlich vielseitig „interessiert“, wenn man das so nennen kann. Naturwissenschaftliche Fächer fand ich größtenteils ganz interessant, aber hätte nie gewollt, nur eine reine Naturwissenschaft zu studieren. Genauso ging es mir mit meinen wirtschaftlichen Interessen, wobei diese wohl überwiegen. So suchte ich also nach einem Studiengang der beide Dinge miteinander vermischte und trotzdem gute Jobchancen bot.

Wirtschaftsingenieurwesen klang von dem was man auf den Seiten der Universitäten lesen konnte eigentlich ziemlich interessant und wurde auch bei der Studienberatung als ein Fach dargestellt, dass aus beiden Bereichen etwas beinhaltet -.-

An Rankings habe ich mich auch orientiert, vor allem weil es hieß, dass Porsche und andere renommierte Firmen zuerst ein Mal die guten Studenten aus Karlsruhe aussuchen, bevor sie die anderen Universitäten abklappern. Zudem wurde Karlsruhe genau in diesem Jahr  zu einer Elite-Uni gewählt, was natürlich die Reputation eines Abschlusses an einer solchen Uni steigert. 😉  Auch wenn der Begriff „Elite“ in meinen Augen eher Schwachsinn ist…

Weiter kann man noch sagen, dass man sich in Karlsruhe erst nach dem 3. Semester entscheiden muss, in welche Richtung man gehen will und somit selbst hier noch Zeit zum Nachdenken und Erfahrungen sammeln hat. Bei anderen Unis muss man sich z.B. schon im ersten Semester entscheiden, ob man in die Richtung Maschinenbau oder eine andere gehen will.

Welche Hochschulart (FH/BA/PH/UNI) hast du gewählt und vor allem.. warum?

Die Universität habe ich gewählt, da ich mir das zu Lernende gerne selber Nahe bringe und so die Freiheit genießen kann, aufzustehen wann ich will und zu den Vorlesungen zu gehen, die mich interessieren und die mir wirklich was bringen. Als FH-Ler muss man in jede beknackte Vorlesung und hat groß keine Freiheiten.  Klar ist das Studium an der Uni dafür etwas härter, aber das ist eben der Preis der Freiheit 😉 Bis jetzt bin ich zufrieden mit der Wahl der Hochschule

Wie war der Einstieg ins Studium (O-Phase,..)

Die Wirtschaftswissenschaftler (WiWis) in Karlsruhe bieten wohl eine der geilsten Orientierungsphasen aller Unis in Deutschland. Man lernt sich einer Woche lang in Gruppen kennen trinkt viel Alkohol und hat für jeden Abend Partyprogramm. Die Schlossgartenrallye ist wohl der Höhepunkt des ganzen. Bei Ihr muss die Gruppe verschiedene Stationen im Schlosspark durchlaufen und überall große Mengen an Bier vernichten. Mittags gehen dann meist alle halbnackt im Ententeich baden. Die O-Phase sollte man auf keinen Fall verpassen, denn meistens bilden sich hier auch die Lerngruppen für später. Auch erfährt man hier erstmals wo man in der Uni was findet und bekommt seine ersten Skripte.

Welche Möglichkeiten bietet dir dein Studium für später? Wie sind die Jobchancen und welche Jobs kann man überhaupt damit annehmen? 

Die Jobchancen bei Wirtschaftsingenieurwesen sind im Moment sehr gut. Als WiIng ist man in fast allen Bereichen einsetzbar. Man hat kein Problem bei Banken reinzukommen, kann in die Unternehmensberatung, kann ins Management bei produzierenden Firmen, kann sich aber auch im Marketingbereich verwirklichen, je nachdem wie man später den Studienschwerpunkt setzt. Im Allgemeinen sollte man sein Studium einfach als Zulassungsberechtigung zum Arbeiten sehen, so wie einen Führerschein. Oft kommt es den Unternehmen auch viel mehr darauf an, was neben dem Studium noch gemacht wird, außer man will später an einer Elite-Universität in Amerika einen Master machen. Dann sollte man sich schon kontinuierlich mit der Materie auseinandersetzen und gute Noten schreiben 😉

Voll im Studium

Das einzige was ich vorher noch genauer in Erfahrung bringen konnte, war, dass Karlsruhe im Vergleich zu anderen Universitäten eher einen Schwerpunkt auf den wirtschaftlichen Bereich legt. Die RWTH Aachen z.B. legt einen sehr großen Wert auf Naturwissenschaften, was für mich überhaupt nicht in Frage gekommen wäre.

Im Nachhinein bin ich stark überrascht, welch großen Stellenwert doch die Informatik in Karlsruhe hat. In meinem Studiengang habe ich 1 mal die Woche ein „Rechnerpraktikum“ bei dem man ein Programm abgeben muss, dass man über das Wochenende geschrieben hat. Zusätzlich hat man ein Tafeltutorium jede Woche und alle 2 Wochen noch eine Saalübung.

Die Programme die über das Wochenende geschrieben werden müssen, nehmen, falls man sie wirklich immer selbst schreibt, des öfteren mal einiges an Zeit in Anspruch.

Zum Studium an sich kann man sonst sagen, dass es ziemlich schnell ziemlich stressig wird. Den ersten Monat kann man noch locker feiern gehen und muss sich keine Gedanken machen, aber wer dann weiter gute Noten haben will sollte sich vielleicht doch etwas auf den Hintern setzen. Man hat in der Klausurenphase im ersten Semester 7 Hauptklausuren und noch 2 Nebenklausuren Wer nebenher noch eine Sprache dazu nimmt, so wie ich, der hat dann nochmal 2 kleine Klausuren mehr, die aber nicht allzu schwer sind.

Das einzige Fach, das mir Probleme bereitet hat, ist Stoffumwandlung und Bilanzen, da es sehr chemielastig ist… Ausführlichere Beschreibung hierzu später

Lohnt sich, im Bezug auf deine Hochschule, ein Praktikum, vor Studienbeginn (z.B. in der Zeit zwischen Abi und Studium) zu Absolvieren? Wie viele Pflichtpraktika werden verlangt?

Es werden insgesamt 8 Wochen Praktikum verlangt, welche auch während dem Studium in Abschnitten absolviert werden können. Das Praktikum schon vor dem Studium abzuleisten ist von Vorteil, da man dann einfach seine Semesterferien genießen kann 😉

Welche Fächer hattest Du?

(genaueres im Leitfaden http://www.wiwi.uni-karlsruhe.de/studium/bachelorwing.pdf)[empfehlenswerte Seite für alte Klausuren etc.: www.wiwimaster.de]

Als Wirtschaftsingenieur ist man wie oft gesagt das Bindeglied zwischen Wirtschaft und dem technischen Bereich. Von daher ist das Grundstudium dementsprechend hart und breit gefächert. Zum Teil spricht man auch von einem 120% Studium. Man darf sich in Karlsruhe auf verschiedenes aus allen Bereichen freuen.  Hier mal einige Fächer aus dem Grundstudium, über die ich schon Auskunft geben kann:

  • Stoffumwandlung und Bilanzen (1. Semester)
    Hierbei handelt es sich um ein Fach, das sich sowohl mit chemischen Reaktionen, z.B. Herstellungsprozess von Ammoniak, befasst, aber genauso, wie der Name schon sagt, Energiebilanzen zum Thema hat. Bei Energiebilanzen geht es z.B. darum, wie viel Energie bei einer Explosion frei wird und um wie viel sich dadurch die Temperatur in einem geschlossenen isolierten Behälter ändert. Wer nach der 11. Klasse Chemie abgewählt hat und das auch noch mit einer 5 wir hieran sicherlich seine wahre Freude haben. Diese Klausur gilt als eine der schwierigsten. Meistens beschäftigen sich alle erst in der letzten Woche vor der Klausur mit dem Stoff, weil vorher einfach keine Zeit dafür ist und auch kein Interesse daran besteht. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass die Durchfallquote oft sehr hoch ist. Es gibt hierfür Übungen, Tutorien und am Ende des Semesters eine Klausur
  • Werkstoffkunde (1. Semester)
    Bei Werkstoffkunde behandelt man Werkstoffe aus Sicht der Chemie bezüglich ihres atomaren Aufbaus und ihrer Eigenschaften.  Aber genauso geht es um Dehnungsversuche an verschiedenen Werkstoffen bis zum Bruch. Für die Klausur muss man eigentlich nur auswendig lernen und sie ist gut machbar
  • Programmieren (1. Semester)
    Programmieren ist eines der Fächer, das wohl am meisten Zeit während des Semesters in Anspruch nimmt. Es geht um Java und es wird jede Woche das Schreiben eines Programmes mit anschließendem Vorstellen und Erklären in einem Tutorium verlangt. Wer nicht jedes Programm abgibt, vorstellt und dadurch eine Mindestpunktzahl erreicht, wird nicht zur Klausur zugelassen. Dadurch dass man, wenn man sich die Programme nicht immer von anderen besorgt, sich das ganze Semester mit dem Stoff beschäftigen muss, fällt die Klausur auch meistens dementsprechend gut aus. Programmieren wird im zweiten und dritten Semester von Informatik 1 und 2 abgelöst.  Programmieren ist also noch sehr Praxisbezogen und man macht im ersten Semester bezüglich JAVA fast doppelt so viel wie die Herren an der BA die REINE Wirtschaftsinformatik studieren 😉 Vorkenntnisse in einer Programmiersprache sind von Vorteil aber nicht nötig.
  • Informatik 1 (2. Semester)
    Die Vorlesung beschäftigt sich mit den Themen objektorientierte Modellierung, Logik (Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Boolesche Algebra), Algorithmen und ihre Eigenschaften, Sortier- und Suchverfahren, Problemspezifikationen, dynamische Datenstrukturen. Oder auf gut deutsch einfach mit dem was hinter dem Programmieren steckt und was beim Ausführen abläuft.
  • Informatik 2 (3. Semester)
    Die Vorlesung beschäftigt sich mit formalen Modellen für Automaten, Sprachen und Algorithmen sowie mit realen Ausprägungen dieser Modelle, d.h. mit Rechnerarchitektur und -organisation (Hardware-Entwurf, Rechnerarithmetik, Architektur-Konzepte), Programmiersprachen (verschiedene Sprachebenen von Mikroprogrammierung bis zu höheren Programmiersprachen, sowie Programmübersetzung und -ausführung), Betriebssysteme und Betriebsarten (Aufbau und Eigenschaften von Betriebssystemen, konkrete Betriebssystem-Aufgaben, Client-Server Systeme), Dateiorganisation und Datenverwaltung (Dateiorganisationsformen, Primär-/Sekundärorganisation).
  • Mathematik 1 2 und 3
    Das komplette Grundstudium ist durchzogen von Mathematik. Das erste Semester befasst sich stark damit den Stoff von Grundschule bis Abitur nochmal  kompliziert neu zu erklären. So lernt man nochmal die Natürlichen Zahlen kennen und auch das Ableiten. Wer mit Mathe im Abitur keine Probleme hatte, wird hier auch bei kontinuierlicher Teilnahme an den Tutorien kein allzu großes Problem haben durchzukommen. Genauere Informationen zu den Themen sind auf wiwi-master zu finden.
  • Rechnungswesen
    Rechnungswesen handelt wie es der Name schon sagt vom Rechnungswesen. Es geht um die Rechnungslegung in Konzernen und die Verbuchung von Geschäftsvorfällen

1.           Einführung
2.            Die Bilanz als Kernstück der Finanzbuchhaltung
3.            Typische Buchungsfälle im Handelsunternehmen
4.            Typische Buchungsfälle im Industrieunternehmen
5.            Besondere Buchungsfälle
6.            Der Jahresabschluß
7.            Die Kosten- und Leistungsrechnung
8.            Das Instrumentarium der Kostenrechnung: Kostenarten-, Kostenstellen-,    Kostenträgerrechnung,
9.            Aspekte moderner Verfahren und Systeme der KLR

  • BWL A
    BWL A ist eines der Fächer, bei dem ich persönlich nur drei Mal die Vorlesung besucht habe. Es ist zwar im Großen und Ganzen ziemlich interessant, dennoch reicht es meistens sich die Vorlesungsfolien kurz durchzulesen und vor der Klausur in den Kopf zu knallen. Thema sind z.B. Unternehmensformen,  Grundlagen der Investitionsrechnung, Beschaffung und Materialwirtschaft, Betriebliche Leistungserstellung: Entscheidungen im Produktionsbereich, Fertigung und Produktionswirtschaft
  • BWL B
    BWL B befasst sich größtenteils mit dem Thema Marketing.
  • BWL C
    BWL C widmet sich dem Thema der Unternehmensführung
  • VWL 1 und 2
    VWL 1 befasst sich mit der Mikroökonomie und findet im 1. Semester statt, VWL 2 befasst sich dann mit der Makroökonomie.

Also im Großen und Ganzen kann man dann sagen, hatte ich 11 Klausuren (inklusive Englisch) zu absolvieren, wovon ich eine geschoben habe.

Schieben ist z.B. in Rechnungswesen möglich und man kann diese Klausur dann zum Nachschreibetermin Ende Mai mitschreiben, anstatt zum Haupttermin. Dieses Schieben kann ich nun aber keinem Empfehlen, da man im neuen Semester dann während der Vorlesungszeit noch für eine Klausur büffeln muss und sowieso überhaupt keinen Bock mehr auf das Fach hat.

Viel besser als wenn ich die Klausur noch mitten im Block mit den anderen geschrieben hätte, fällt sie dann wahrscheinlich sowieso nicht aus

Bist du verpflichtet Sprachen in deinem Studiengang zu wählen oder müssen sie freiwillig nebenher belegt werden? Wie schwer ist es das nebenher zu machen?

 Zu Sprachen wird man in diesem Studiengang überhaupt nicht verpflichtet, aber man kann nebenher noch alle möglichen Sprachen belegen.

Eine Übersicht gibt es hier:
http://www.spz.uni-karlsruhe.de/INDEX.HTM

Ich habe wie gesagt Englisch nebenher gemacht und das ist, wenn man z.B. Englisch im Abitur hatte, fast kein Problem.

Wie leicht ist es in den Studiengang rein zu kommen? Wie hoch ist der NC falls vorhanden? Gibt es andere Hürden?

Der NC lag nach meinen Informationen 2007 zwischen 1,3 und 1,5. dies ist aber jedes Jahr unterschiedlich. Außerschulisches Engagement wird auch hier bei der Bewerbung berücksichtigt. Sonst hat man keine Probleme hier rein zu kommen.

Außerhochschulisches:

Außerhochschulische Möglichkeiten… (Freizeitaktivitäten)

Hier einige Studentische Hochschulgruppen… http://www.uni-karlsruhe.de/studierende/sus.php

Es gibt auch ein breites Sportangebot http://buchsys.sport.uni-karlsruhe.de/sportarten/Wintersemester_2007_08/index.html

Jedoch sollte man sich sehr beeilen wenn man z.B. in die Fussballgrupppe rein will. Diese ist meist 5 min nach Anmeldefrist schon voll!

Ich persönlich nutze wenige dieser Möglichkeiten, da ich lieber für mich joggen gehe.

Persönliches Empfinden über deine Stadt, fühlst du dich wohl oder würdest du doch lieber in einer anderen Stadt wohnen wollen?

 Karlsruhe bietet das, was man von einer mittleren Großstadt so kennt.

Sehr cool finde ich, dass der aller größte Teil der Studenten nicht aus KA und Umgebung kommt sondern aus weiter her und man somit Kontakte nach ganz Deutschland knüpfen kann. Die Stadt an sich ist oke, aber es gibt definitiv schönere Städte… Im Sommer im Schlossgarten zu liegen hat aber natürlich auch was 😉

 

Kristof: Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen am KIT